Es wurde wirklich ab dem 6.12.2011 tropisch im Haus. Das Estrichheizprogramm fuhr die Bude auf zeitweise 35°C hoch. Unsere Bautrockner wollten somit auch mehrfach am Tag geleert werden, immer mal wieder stoßlüften war auch nötig und mittlerweile ist das Heizprogramm beendet. Die Bautrockner sind auch wieder abgeholt.
Dann erhielten wir Ende der letzten Woche einen Anruf von unserem Fliesenleger, ob wir am Dienstag, den 20.12.2011 zur Baubesprechung zur Baustelle kommen könnten. Da wir beide Urlaub haben, konnten wir den Termin glücklicherweise direkt bestätigen.
Am Dienstag waren wir nach ca. 15min Besprechung fertig, weil es bei uns ziemlich unkompliziert ist. Das gesamte Erdgeschoss soll mit einer Fliese durchgefliest werden im 1/2 Verband. Also musste nur geklärt werden in welche Verlege-Richtung. Die beiden Jungs machten sich gleich ans Werk und haben den Sanblock, für die Toilette im Gäste-WC gemacht die Fensterbänke ausgemessen. Gestern waren schon fast überall die Fensterbänke dran. Heute sind die Wandfliesen des Gäste-WCs alle an der Wand und verfugt, im Bad im Obergeschoss wurde mit den Wandfliesen begonnen und der Wohnzimmerfußboden ist zur Hälfte fertig.
Hier sind einige Fotos vom heutigen Zwischenstand.
Unser Gäste-WC, zuerst Blick auf das spätere Waschbecken und die Toilette, danach Blick in die Dusche:
Nun kommt das Bad im Obergeschoss (wie gesagt, noch nicht ganz fertig). Zuerst der Blick auf das spätere Waschbecken und die Wand zur Dusche hin, an die der Handtuchheizkörper kommt. Auf dem nächsten Foto sieht man die Rückseite der Wand, nämlich unsere Dusche und als letztes der Blick Richtung Fenster.
So, jetzt fehlt nur noch das begonnene Wohnzimmer:
Donnerstag, 22. Dezember 2011
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Nicht viel passiert
Tja, seit der Estrich drin ist, hat sich nicht so viel getan. Die Heizung im Keller ist aufgestellt und angeschlossen, allerdings nicht nicht eingeschaltet.
Das Estrichheizprogramm soll voraussichtlich am 06.12.2011 gestartet werden. Dann haben wir Tropenklima im Haus.
Auch noch im Keller wurde die Hebeanlage für unser Ausgussbecken angebaut.
Wir nutzen auch schon ordentlich unseren Strom. Wir haben ein paar Bautrockner und mittlerweile auch schon Licht in vielen Räumen.
Dem Licht sei Dank kann Basti nun bis in die späten Abendstunden hinein die Rigipswände im Obergeschoss verspachteln.
Soweit erstmal vom Inneren des Hauses. Ab nach draußen:
Hier wurde unser Außenwasserhahn befestigt:
Dann der "hübsche" Kasten unserer Lüftungsanlage:
Und unsere 2. Rigole, die erste liegt schon unter der Erde:
Es bleibt unspektakulär, da wahrscheinlich ab der 2. Januarwoche erst die Fliesen verlegt werden.
Das Estrichheizprogramm soll voraussichtlich am 06.12.2011 gestartet werden. Dann haben wir Tropenklima im Haus.
Auch noch im Keller wurde die Hebeanlage für unser Ausgussbecken angebaut.
Wir nutzen auch schon ordentlich unseren Strom. Wir haben ein paar Bautrockner und mittlerweile auch schon Licht in vielen Räumen.
Dem Licht sei Dank kann Basti nun bis in die späten Abendstunden hinein die Rigipswände im Obergeschoss verspachteln.
Soweit erstmal vom Inneren des Hauses. Ab nach draußen:
Hier wurde unser Außenwasserhahn befestigt:
Dann der "hübsche" Kasten unserer Lüftungsanlage:
Und unsere 2. Rigole, die erste liegt schon unter der Erde:
Es bleibt unspektakulär, da wahrscheinlich ab der 2. Januarwoche erst die Fliesen verlegt werden.
Dienstag, 22. November 2011
Müssen wir erst böse werden? :-)
Die Küchenproblematik hatte sich ja nun geklärt und auch die fehlende Steckdose hat unser Elektriker noch gesetzt. Das Thema ist nun hoffentlich wirklich bis zur Lieferung gegessen.
Nächster Punkt:
Man mag es nicht glauben aber wir mussten am Wochenende unsere erste böse Mail verschicken...
aber nicht an TEAM, denn mit denen sind wir bislang zufrieden, sondern an die SH-Netz AG. Mittlerweile (am 15.11.2011) haben wir nämlich den Estrich bekommen aber wir hatten am Wochenende immernoch keinen Strom im Haus. Für unsere Bautrockner, die wir nächsten Montag bekommen, wäre Strom nicht schlecht. Nochmal zur Erinnerung, die SH-Netz AG bestätigte uns den Termin zur Hausanschlusslegung im Zeitraum vom 07.-11.11.2011.
Also haben wir am Wochenende eine deutliche Mail geschrieben, dass wir bis zu diesem Donnerstag die Hausanschlüsse fix und fertig haben wollen. Daraufhin erhielten wir gestern eine Mail, dass wir zwar unzufrieden wären, der Ablauf aus Sicht der Versorger jedoch akzeptabel sei.
Na, das freut einen doch, dass zumindest einer zufrieden ist :-)
Letztendlich ist nun alles gut, denn heute nach der Arbeit beim Baustellenbesuch sahen wir schon gleich, dass es kein Loch mehr vor dem Haus gibt und auch im Keller hat sich was getan. Wir haben nun Strom im Haus!!!
Jetzt muss nur noch einmal unser Elektriker kommen, damit wir diesen auch nutzen können. Ob es nun auch ohne unsere Mail so zügig weiter gegangen wäre, kann man natürlich nicht mehr sagen.
Vorhin schon einmal kurz erwähnt, wir haben Estrich im Haus und mittlerweile ist dieser auch begehbar. Nun sieht es schon fast wohnlich aus. Dafür hat sich die Bude in eine Tropfsteinhöhle verwandelt. Wir haben in jedem Geschoss ein Hygrometer und jedes ist auf 99% Luftfeuchtigkeit. Das wird sich aber dann bald ändern, wenn wir nicht nur mit Lüften sondern den "Profigeräten" dem Wasser zu Leibe rücken.
Wir hatten vorher ein wenig Sorgen wegen des Estrichgießens, da wir vorher ein Schreiben bekommen hatten, dass wir darauf achten sollen, dass bis zum Estrichgießen der Bauwasseranschluss bleiben muss. Bei uns wurde dieser zeitgleich mit dem Legen des Wasserhausanschlusses abgebaut. Wir haben dann im Baumarkt einen Schlauchanschluss passend zu unserem Hausanschluss im Keller besorgt und angebracht. Scheint funktioniert zu haben, da sich keiner beschwert hat und der Estrich sogar 2 Tage früher gegossen wurde als angekündigt.
Nun noch Fotos vor und nach dem Estrichgießen:
Nächster Punkt:
Man mag es nicht glauben aber wir mussten am Wochenende unsere erste böse Mail verschicken...
aber nicht an TEAM, denn mit denen sind wir bislang zufrieden, sondern an die SH-Netz AG. Mittlerweile (am 15.11.2011) haben wir nämlich den Estrich bekommen aber wir hatten am Wochenende immernoch keinen Strom im Haus. Für unsere Bautrockner, die wir nächsten Montag bekommen, wäre Strom nicht schlecht. Nochmal zur Erinnerung, die SH-Netz AG bestätigte uns den Termin zur Hausanschlusslegung im Zeitraum vom 07.-11.11.2011.
Also haben wir am Wochenende eine deutliche Mail geschrieben, dass wir bis zu diesem Donnerstag die Hausanschlüsse fix und fertig haben wollen. Daraufhin erhielten wir gestern eine Mail, dass wir zwar unzufrieden wären, der Ablauf aus Sicht der Versorger jedoch akzeptabel sei.
Na, das freut einen doch, dass zumindest einer zufrieden ist :-)
Letztendlich ist nun alles gut, denn heute nach der Arbeit beim Baustellenbesuch sahen wir schon gleich, dass es kein Loch mehr vor dem Haus gibt und auch im Keller hat sich was getan. Wir haben nun Strom im Haus!!!
Jetzt muss nur noch einmal unser Elektriker kommen, damit wir diesen auch nutzen können. Ob es nun auch ohne unsere Mail so zügig weiter gegangen wäre, kann man natürlich nicht mehr sagen.
Vorhin schon einmal kurz erwähnt, wir haben Estrich im Haus und mittlerweile ist dieser auch begehbar. Nun sieht es schon fast wohnlich aus. Dafür hat sich die Bude in eine Tropfsteinhöhle verwandelt. Wir haben in jedem Geschoss ein Hygrometer und jedes ist auf 99% Luftfeuchtigkeit. Das wird sich aber dann bald ändern, wenn wir nicht nur mit Lüften sondern den "Profigeräten" dem Wasser zu Leibe rücken.
Wir hatten vorher ein wenig Sorgen wegen des Estrichgießens, da wir vorher ein Schreiben bekommen hatten, dass wir darauf achten sollen, dass bis zum Estrichgießen der Bauwasseranschluss bleiben muss. Bei uns wurde dieser zeitgleich mit dem Legen des Wasserhausanschlusses abgebaut. Wir haben dann im Baumarkt einen Schlauchanschluss passend zu unserem Hausanschluss im Keller besorgt und angebracht. Scheint funktioniert zu haben, da sich keiner beschwert hat und der Estrich sogar 2 Tage früher gegossen wurde als angekündigt.
Nun noch Fotos vor und nach dem Estrichgießen:
Samstag, 12. November 2011
Und der Blutdruck steigt...
Zuerst starten wir wie gewohnt mit den guten Nachrichten. Das Subunternehmen der E.ON, dass die Erdarbeiten für unseren Hausanschluss macht, hat zumindest Freitag morgen die Kabel in der Erde bis zur Hauswand verlegt.
Nun zur schlechteren Nachricht. Sie konnten den Hausanschluss nicht ins Haus legen, weil sie den Kernbohrer nicht dabei hatten.
Das Wichtigste für uns ist jedoch, dass die Erdarbeiten, soweit wie nötig fortgeschritten sind, denn Freitag-Abend fing es an zu frieren und es soll die nächste Zeit ja erstmal nicht wärmer werden. Bei gefrorenem Boden arbeiten diese Unternehmen, soweit wir gehört haben, nicht oder nicht gerne.
Dann wurden die Rohre für unsere kontrollierte Be- und Entlüftung gemeinsam mit der Dämmung verlegt und mit einer schicken schwarzen Trennfolie abgedeckt.
Nun kommen wir aber mal zum heutigen Problem, unserer Küche.
Schon vor längerer Zeit hatten wir einen Termin mit dem Herren für das Aufmaß von Küchen Aktuell abgestimmt. Er wollte kommen, wenn der Innenputz da ist, damit seine Messung möglichst genau wird. Natürlich wird vor dem Putz die Elektrik verlegt. Gesagt getan. Die Elektriker fragten noch, ob wir denn keinen Installationsplan hätten... nein, hatten wir nie von Küchen Aktuell bekommen. Naja, wir hatten ja schon den Grundriss der Küche bekommen, danach wurde dann die Elektrik verlegt. Putz drüber, Aufmaß wurde genommen, für uns war das Thema Küche bis zum nächsten Jahr damit abgeschlossen.
Heute erhielten wir einen Brief mit dem Installationsplan (!) mit einem kleinen aber schwerwiegenden Problem. Die Küche passte nicht mehr in den Raum!
Wir haben in der einen Ecke der Küche einen Entlüftungsschacht und dieser hat nunmal folgende Maße: 25x25cm. Nun stand in der Zeichnung, dass der Schacht höchsten 12(!)cm haben darf, damit die Küche passt.
Die Küche wird automatisch nach dem Aufmaß bestellt. Hmm, irgendwie schlecht. Was sollen wir denn mit einer Küche, die nicht passt???
Tja, das war mal wieder nichts mit einem entspannten Wochenende.
Also haben wir versucht unsere Ansprechpartnerin von Küchen Aktuell zu erreichen, ohne Erfolg. Daraufhin ab ins Auto und nach Lübeck gegurkt. Dort zur Information ... unsere Ansprechpartnerin ist die ganze nächste Woche nicht da und einen Termin hätten wir ja auch nicht... aber es hätte ja noch Zeit, da könnten wir ja ein anderes Mal wiederkommen. NEIN, können wir nicht.
Hartnäckigkeit zahlt sich aus, ein anderer, super netter Berater kümmerte sich sofort und kompetent um uns. Wir konnten die Bestellung stoppen, 2 Schränke verkleinern und nun passt alles, die Küchenansicht ist trotzdem noch symmetrisch und unser Blutdruck sank wieder ab. Das beste ist, dass sogar die Steckdosen, die schon gesetzt wurden, trotz des Verschiebens der Küche passen. Okay, eine Steckdose fehlt uns noch, weil wir ein autarkes Kochfeld haben aber schnacken wir montag mit dem Elektriker.
Fazit zu Küchen Aktuell: Schlecht, dass der Installationsplan erst viel zu spät geschickt wurde und dass die Küche einfach bestellt wird ohne mit dem Käufer die aktuellen, nach Aufmaß erstellten Zeichnungen zu besprechen oder diese vom Käufer genehmigen zu lassen. Das klappt bei TEAM aber besser :-)
Aber dafür waren wir doch sehr begeistert von dem (nach leichtem Widerstand) schnellen, spontanen und kompetenten Service, als wir in Lübeck aufgeschlagen sind. Danke dafür, das rettet uns zumindest den Rest des Wochenendes.
Eine sehr schöne Nachricht gab es aber auch letzte Woche. Wir haben den Blower-Door-Test bestanden!!!
Und nun wieder ein paar Fotos:
Zuerst ein Blick auf unseren Strom und unser Telefonkabel. Jetzt muss es nur noch durch die Wand.
Hier sieht man wie die Dämmung an der Wand hochgezogen ist, mit dem blauen Band an der Wand fixiert ist und mit der Trennfolie bedeckt ist.
Und zu guter Letzt kommt jetzt noch der Schacht in der Küche oder besser gesagt das, was später in dem Schacht verschwindet.
Nun zur schlechteren Nachricht. Sie konnten den Hausanschluss nicht ins Haus legen, weil sie den Kernbohrer nicht dabei hatten.
Das Wichtigste für uns ist jedoch, dass die Erdarbeiten, soweit wie nötig fortgeschritten sind, denn Freitag-Abend fing es an zu frieren und es soll die nächste Zeit ja erstmal nicht wärmer werden. Bei gefrorenem Boden arbeiten diese Unternehmen, soweit wir gehört haben, nicht oder nicht gerne.
Dann wurden die Rohre für unsere kontrollierte Be- und Entlüftung gemeinsam mit der Dämmung verlegt und mit einer schicken schwarzen Trennfolie abgedeckt.
Nun kommen wir aber mal zum heutigen Problem, unserer Küche.
Schon vor längerer Zeit hatten wir einen Termin mit dem Herren für das Aufmaß von Küchen Aktuell abgestimmt. Er wollte kommen, wenn der Innenputz da ist, damit seine Messung möglichst genau wird. Natürlich wird vor dem Putz die Elektrik verlegt. Gesagt getan. Die Elektriker fragten noch, ob wir denn keinen Installationsplan hätten... nein, hatten wir nie von Küchen Aktuell bekommen. Naja, wir hatten ja schon den Grundriss der Küche bekommen, danach wurde dann die Elektrik verlegt. Putz drüber, Aufmaß wurde genommen, für uns war das Thema Küche bis zum nächsten Jahr damit abgeschlossen.
Heute erhielten wir einen Brief mit dem Installationsplan (!) mit einem kleinen aber schwerwiegenden Problem. Die Küche passte nicht mehr in den Raum!
Wir haben in der einen Ecke der Küche einen Entlüftungsschacht und dieser hat nunmal folgende Maße: 25x25cm. Nun stand in der Zeichnung, dass der Schacht höchsten 12(!)cm haben darf, damit die Küche passt.
Die Küche wird automatisch nach dem Aufmaß bestellt. Hmm, irgendwie schlecht. Was sollen wir denn mit einer Küche, die nicht passt???
Tja, das war mal wieder nichts mit einem entspannten Wochenende.
Also haben wir versucht unsere Ansprechpartnerin von Küchen Aktuell zu erreichen, ohne Erfolg. Daraufhin ab ins Auto und nach Lübeck gegurkt. Dort zur Information ... unsere Ansprechpartnerin ist die ganze nächste Woche nicht da und einen Termin hätten wir ja auch nicht... aber es hätte ja noch Zeit, da könnten wir ja ein anderes Mal wiederkommen. NEIN, können wir nicht.
Hartnäckigkeit zahlt sich aus, ein anderer, super netter Berater kümmerte sich sofort und kompetent um uns. Wir konnten die Bestellung stoppen, 2 Schränke verkleinern und nun passt alles, die Küchenansicht ist trotzdem noch symmetrisch und unser Blutdruck sank wieder ab. Das beste ist, dass sogar die Steckdosen, die schon gesetzt wurden, trotz des Verschiebens der Küche passen. Okay, eine Steckdose fehlt uns noch, weil wir ein autarkes Kochfeld haben aber schnacken wir montag mit dem Elektriker.
Fazit zu Küchen Aktuell: Schlecht, dass der Installationsplan erst viel zu spät geschickt wurde und dass die Küche einfach bestellt wird ohne mit dem Käufer die aktuellen, nach Aufmaß erstellten Zeichnungen zu besprechen oder diese vom Käufer genehmigen zu lassen. Das klappt bei TEAM aber besser :-)
Aber dafür waren wir doch sehr begeistert von dem (nach leichtem Widerstand) schnellen, spontanen und kompetenten Service, als wir in Lübeck aufgeschlagen sind. Danke dafür, das rettet uns zumindest den Rest des Wochenendes.
Eine sehr schöne Nachricht gab es aber auch letzte Woche. Wir haben den Blower-Door-Test bestanden!!!
Und nun wieder ein paar Fotos:
Zuerst ein Blick auf unseren Strom und unser Telefonkabel. Jetzt muss es nur noch durch die Wand.
Hier sieht man wie die Dämmung an der Wand hochgezogen ist, mit dem blauen Band an der Wand fixiert ist und mit der Trennfolie bedeckt ist.
Und zu guter Letzt kommt jetzt noch der Schacht in der Küche oder besser gesagt das, was später in dem Schacht verschwindet.
Donnerstag, 10. November 2011
I=U/R
Erstmal zum Positiven:
Eine schöne Nachricht für die Frau des Hauses:
Wir haben eine Badewanne!!
Der Trockenbau im Obergeschoss ist abgeschlossen, und neben der Badewanne haben auch die beiden Duschwannen ihren Platz bezogen.
Nun zum eigentlichen Thema der Überschrift:
Nachdem wir von TEAM Massivhaus ein Schreiben bekommen hatten, wann die Hausanschlüsse zu machen wären, damit ab dem 17.11. der Estrichleger kommen kann, haben wir die Termine mit den Versorgungsunternehmen abgestimmt.
Der Wasseranschluss in der letzten Woche lief ja nach einigen Anlaufschwierigkeiten wegen des zu spät abgebauten Silos doch recht gut. Den Strom- und Telefonanschluss hatten wir für diese Woche geplant und von eON auch schon eine Bestätigung am 12.10. bekommen, dass die Arbeiten für diese Woche eingeplant seien.
Am Freitag haben wir vorsichtshalber noch mal beim technischen Service von E.ON angerufen, weil uns noch niemand kontaktiert hat, um einen Termin abzusprechen (immerhin muss ja jemand das Haus aufschließen). Es wurde uns mitgeteilt, dass wir einen Anruf von demjenigen bekommen würden, der den Auftrag ausführt. Geduldig haben wir gewartet aber es hat sich leider niemand gemeldet.
Da morgen die Woche um ist, haben wir noch einmal bei E.ON angerufen, um nachzufragen, was denn nun mit dem Anschluss ist und erfahren, dass die Arbeiten an ein Subunternehmen vergeben sind. Das ist ja nicht unbedingt etwas Ungewöhnliches aber wenn man die gesamte Kette betrachtet, wird schon ein etwas seltsames Konstrukt sichtbar:
Den Strom beziehen wir bei der E.ON Hanse Vertriebs GmbH, die den Betrieb des Netzes an die SH-Netz AG vergeben hat. Die SH-Netz AG beauftragt wiederum den technischen Service von E.ON für die Herstellung der Hausanschlüsse. Der technische Service macht die Hausanschlüsse aber nicht selbst sondern vergibt dies an das schon zuvor erwähnte Subunternehmen.
Um das ganze einfacher klären zu können, haben wir dann vom technischen Service von E.ON die Rufnummer des Subunternehmers bekommen und dem war nicht so recht bewusst, dass er eigentlich schon langsam mal anfangen sollte zu arbeiten. Nach etwas Diskussion konnte er überredet werden, morgen die Erdarbeiten zu machen aber dann müssen ja noch die "Monteure" kommen. Die gehören wohl auch irgendwie zu seinem Betrieb aber die werden nur beauftragt und dann machen die das "zeitnah". Da kann er keinen Termin sagen.
Lassen wir uns mal überraschen, was morgen denn nun passiert, denn langsam geht das Thema an die Nerven.
Was Georg Simon Ohm schon 1826 wusste, ist auch heute noch aktuell und lässt sich problemlos auf unseren Hausbau übertragen.
Wir wollen Strom (I) aber die Menge des Stroms ist abhängig von der Spannung (U) und dem Widerstand (R). Genug Spannung bietet das Thema ohne Zweifel aber solange der Widerstand der ausführenden Unternehmen gegen unendlich geht, gilt immer noch I=0. Lösung des Problems wäre eine Verringerung des Widerstandes, womit wir bereits heute angefangen haben. Aber ob es Erfolg bringt, lässt sich erst in den kommenden Tagen erkennen. Eine schnelle Änderung des Zustandes wird durch ein weiteres physikalisches Phänomen verhindert: Die Trägheit der beteiligten Unternehmen.
Eine schöne Nachricht für die Frau des Hauses:
Wir haben eine Badewanne!!
Der Trockenbau im Obergeschoss ist abgeschlossen, und neben der Badewanne haben auch die beiden Duschwannen ihren Platz bezogen.
Nun zum eigentlichen Thema der Überschrift:
Nachdem wir von TEAM Massivhaus ein Schreiben bekommen hatten, wann die Hausanschlüsse zu machen wären, damit ab dem 17.11. der Estrichleger kommen kann, haben wir die Termine mit den Versorgungsunternehmen abgestimmt.
Der Wasseranschluss in der letzten Woche lief ja nach einigen Anlaufschwierigkeiten wegen des zu spät abgebauten Silos doch recht gut. Den Strom- und Telefonanschluss hatten wir für diese Woche geplant und von eON auch schon eine Bestätigung am 12.10. bekommen, dass die Arbeiten für diese Woche eingeplant seien.
Am Freitag haben wir vorsichtshalber noch mal beim technischen Service von E.ON angerufen, weil uns noch niemand kontaktiert hat, um einen Termin abzusprechen (immerhin muss ja jemand das Haus aufschließen). Es wurde uns mitgeteilt, dass wir einen Anruf von demjenigen bekommen würden, der den Auftrag ausführt. Geduldig haben wir gewartet aber es hat sich leider niemand gemeldet.
Da morgen die Woche um ist, haben wir noch einmal bei E.ON angerufen, um nachzufragen, was denn nun mit dem Anschluss ist und erfahren, dass die Arbeiten an ein Subunternehmen vergeben sind. Das ist ja nicht unbedingt etwas Ungewöhnliches aber wenn man die gesamte Kette betrachtet, wird schon ein etwas seltsames Konstrukt sichtbar:
Den Strom beziehen wir bei der E.ON Hanse Vertriebs GmbH, die den Betrieb des Netzes an die SH-Netz AG vergeben hat. Die SH-Netz AG beauftragt wiederum den technischen Service von E.ON für die Herstellung der Hausanschlüsse. Der technische Service macht die Hausanschlüsse aber nicht selbst sondern vergibt dies an das schon zuvor erwähnte Subunternehmen.
Um das ganze einfacher klären zu können, haben wir dann vom technischen Service von E.ON die Rufnummer des Subunternehmers bekommen und dem war nicht so recht bewusst, dass er eigentlich schon langsam mal anfangen sollte zu arbeiten. Nach etwas Diskussion konnte er überredet werden, morgen die Erdarbeiten zu machen aber dann müssen ja noch die "Monteure" kommen. Die gehören wohl auch irgendwie zu seinem Betrieb aber die werden nur beauftragt und dann machen die das "zeitnah". Da kann er keinen Termin sagen.
Lassen wir uns mal überraschen, was morgen denn nun passiert, denn langsam geht das Thema an die Nerven.
Was Georg Simon Ohm schon 1826 wusste, ist auch heute noch aktuell und lässt sich problemlos auf unseren Hausbau übertragen.
Wir wollen Strom (I) aber die Menge des Stroms ist abhängig von der Spannung (U) und dem Widerstand (R). Genug Spannung bietet das Thema ohne Zweifel aber solange der Widerstand der ausführenden Unternehmen gegen unendlich geht, gilt immer noch I=0. Lösung des Problems wäre eine Verringerung des Widerstandes, womit wir bereits heute angefangen haben. Aber ob es Erfolg bringt, lässt sich erst in den kommenden Tagen erkennen. Eine schnelle Änderung des Zustandes wird durch ein weiteres physikalisches Phänomen verhindert: Die Trägheit der beteiligten Unternehmen.
Sonntag, 6. November 2011
Rückschau auf die letzten 2 Wochen
Nun sind schon wieder zwei Wochen vergangen und wir haben uns hier gar nicht zu Wort gemeldet.
Also bringen wir jetzt mal wieder alles auf den aktuellen Stand.
Die letzte Info von uns war ja, dass die Putzer die Eckschutzschienen angebracht hatten. Beim Gespräch mit den Putzern informierten sie uns, dass sie am Donnerstag (27.10.2011) am Nachmittag wohl fertig sein werden. Wir haben darauf hin mit ihnen abgesprochen, dass sie das Putzersilo dann bitte bis zum Wochenende abbauen, da am Montag (31.10.2011) der Hausanschluss fürs Wasser gelegt werden soll und das Silo dafür im Weg steht. Ja, das wäre kein Problem, das Silo wäre bis dann weg.
Gesagt getan, die Putzarbeiten waren tatsächlich am Donnerstag fertig.
Die Löcher in der Dampfsperre haben die Putzer übrigens vor ihrer Arbeit geschlossen.
Naja, wie gesagt, die Arbeiten haben sie planmäßig erledigt, dafür war das Silo am Freitag immer noch da und in "böser" Vorahnung haben wir den Bauleiter informiert. Er kümmere sich rum, würde noch auf einen Rückruf warten und melde sich dann wieder bei uns...
... Auf den Rückruf des Bauleiters warten wir bis heute.
Die Herrschaften, die unseren Hausanschluss am Montag machen wollten, mussten leider unverrichteter Dinge abziehen, da das Silo natürlich noch da war. Glücklicherweise hatten sie in der Woche nochmal Zeit für uns. So verschwand das Silo rechtzeitig, bevor der Hausanschluss am Donnerstag und Freitag gelegt wurde. Jetzt haben wir eine Wasseruhr!!!
Also hat alles ja wieder geklappt aber ein paar weniger Nerven hätte es natürlich kosten können. Wir wissen, dass wir auf hohem Niveau klagen, denn was man z.T. von anderen Bauherren mitbekommt, was schief laufen kann, schätzen wir uns glücklich.
Die Trockenbauer waren am Freitag da und haben das Obergeschoss mit den Rigips-Platten ausgestattet.
Kommende Woche sollen wir dann den Strom- und Telefonhausanschluss bekommen.
Also bringen wir jetzt mal wieder alles auf den aktuellen Stand.
Die letzte Info von uns war ja, dass die Putzer die Eckschutzschienen angebracht hatten. Beim Gespräch mit den Putzern informierten sie uns, dass sie am Donnerstag (27.10.2011) am Nachmittag wohl fertig sein werden. Wir haben darauf hin mit ihnen abgesprochen, dass sie das Putzersilo dann bitte bis zum Wochenende abbauen, da am Montag (31.10.2011) der Hausanschluss fürs Wasser gelegt werden soll und das Silo dafür im Weg steht. Ja, das wäre kein Problem, das Silo wäre bis dann weg.
Gesagt getan, die Putzarbeiten waren tatsächlich am Donnerstag fertig.
Die Löcher in der Dampfsperre haben die Putzer übrigens vor ihrer Arbeit geschlossen.
Naja, wie gesagt, die Arbeiten haben sie planmäßig erledigt, dafür war das Silo am Freitag immer noch da und in "böser" Vorahnung haben wir den Bauleiter informiert. Er kümmere sich rum, würde noch auf einen Rückruf warten und melde sich dann wieder bei uns...
... Auf den Rückruf des Bauleiters warten wir bis heute.
Die Herrschaften, die unseren Hausanschluss am Montag machen wollten, mussten leider unverrichteter Dinge abziehen, da das Silo natürlich noch da war. Glücklicherweise hatten sie in der Woche nochmal Zeit für uns. So verschwand das Silo rechtzeitig, bevor der Hausanschluss am Donnerstag und Freitag gelegt wurde. Jetzt haben wir eine Wasseruhr!!!
Also hat alles ja wieder geklappt aber ein paar weniger Nerven hätte es natürlich kosten können. Wir wissen, dass wir auf hohem Niveau klagen, denn was man z.T. von anderen Bauherren mitbekommt, was schief laufen kann, schätzen wir uns glücklich.
Die Trockenbauer waren am Freitag da und haben das Obergeschoss mit den Rigips-Platten ausgestattet.
Kommende Woche sollen wir dann den Strom- und Telefonhausanschluss bekommen.
Montag, 24. Oktober 2011
Vielen Dank für das Interesse an unserem Bau :-)
Hiermit möchten wir uns recht herzlich für das rege Interesse bedanken, mit dem unser Bau verfolgt wird. Wir hoffen, alle immer weitestgehend auf dem aktuellen Stand zu halten und anderen bzw. zukünftigen Bauherren einen Einblick über die Abläufe und Fortschritte beim Hausbau (mit Team-Massivhaus) zu informieren.
Warum wir das gerade jetzt machen?
Weil unser Besucherzähler am 18.10.2011 die 10.000er (!!!) - Marke erreicht hat.
Wir hätten nie gedacht, als wir das Bautagebuch gestartet haben, dass so viele Anteil an unserem privaten Großprojekt nehmen würden.
Vielen Dank und viel "Spaß" beim weiteren Lesen :-)
Warum wir das gerade jetzt machen?
Weil unser Besucherzähler am 18.10.2011 die 10.000er (!!!) - Marke erreicht hat.
Wir hätten nie gedacht, als wir das Bautagebuch gestartet haben, dass so viele Anteil an unserem privaten Großprojekt nehmen würden.
Vielen Dank und viel "Spaß" beim weiteren Lesen :-)
Die Putzer kommen
So schnell ging es mit den Putzern nun doch nicht aber heute haben sie schon mal an allen Fenstern, Türen und dem Schornstein die Eckschutzschienen angebracht.
Wir hoffen aber, dass sie diese Woche fertig werden und vor allen Dingen dann ihr Silo zum Ende der Woche wieder abbauen. Dann sollen nämlich unsere Hausanschlüsse kommen und da wäre das Silo im Weg.
Unser Haus ist seit letzter Woche auch vom Gerüst befreit und die Rollschichten sind auch fertig. Die Außenfotos ohne Gerüst folgen demnächst.
Wir waren heute im Baumarkt und haben schon mal digitale Hygrometer-/ Thermometer-Kombis gekauft.
Demnächst müssen wir uns dann um Angebote bezüglich Bautrocknern kümmern.
Wir hoffen aber, dass sie diese Woche fertig werden und vor allen Dingen dann ihr Silo zum Ende der Woche wieder abbauen. Dann sollen nämlich unsere Hausanschlüsse kommen und da wäre das Silo im Weg.
Unser Haus ist seit letzter Woche auch vom Gerüst befreit und die Rollschichten sind auch fertig. Die Außenfotos ohne Gerüst folgen demnächst.
Wir waren heute im Baumarkt und haben schon mal digitale Hygrometer-/ Thermometer-Kombis gekauft.
Demnächst müssen wir uns dann um Angebote bezüglich Bautrocknern kümmern.
Dienstag, 18. Oktober 2011
Sanitär und mehr
Gestern war die Sanitärfirma da und hat nach einer Besprechung mit dem Bauherrn die Heizungs- und Sanitärvorinstallation vorgenommen.
Sieht nach ordentlicher Arbeit aus, nur im Bad im Obergeschoss haben sie 3 Löcher in die Dampfsperre "gehauen". Ist aber nichts, was man nicht flicken könnte.
Am Nachmittag war dann noch unser extern beauftragte Bausachverständige wieder zur Kontrolle da und hat sich innen und außen alles ganz genau angeschaut. Und zum dritten Mal (sein dritter Besuch bislang bei uns) hatten wir Glück, die eben erwähnten Löcher müssen noch geschlossen werden aber ansonsten alles tip top in Ordnung. Da lacht das Bauherren-Herz.
A propos Bauherren-Herz. Da haben uns die Handwerker zwei im Keller hinterlassen :-)
Etwas schwer zu erkennen, aber weiß auf weiß zu fotografieren ist nicht ganz einfach.
Eine Sache hatte ich Sonntag noch vergessen zu schreiben .... Wir haben eine Kellertreppe. Der Maurer war fleißig und hat uns eine Kellertreppe gemauert. Unter ihr haben wir schönen Stauraum.
Eine Leiter weniger zu steigen.
Nun steht seit heute auch schon das Putzer-Silo auf dem Grundstück. Diese werden also voraussichtlich morgen bei uns aufschlagen. Wir werden berichten.
| Gäste-WC |
Am Nachmittag war dann noch unser extern beauftragte Bausachverständige wieder zur Kontrolle da und hat sich innen und außen alles ganz genau angeschaut. Und zum dritten Mal (sein dritter Besuch bislang bei uns) hatten wir Glück, die eben erwähnten Löcher müssen noch geschlossen werden aber ansonsten alles tip top in Ordnung. Da lacht das Bauherren-Herz.
A propos Bauherren-Herz. Da haben uns die Handwerker zwei im Keller hinterlassen :-)
Etwas schwer zu erkennen, aber weiß auf weiß zu fotografieren ist nicht ganz einfach.
Eine Sache hatte ich Sonntag noch vergessen zu schreiben .... Wir haben eine Kellertreppe. Der Maurer war fleißig und hat uns eine Kellertreppe gemauert. Unter ihr haben wir schönen Stauraum.
Eine Leiter weniger zu steigen.
Nun steht seit heute auch schon das Putzer-Silo auf dem Grundstück. Diese werden also voraussichtlich morgen bei uns aufschlagen. Wir werden berichten.
Sonntag, 16. Oktober 2011
Elektro und Dachunterstände streichen
Am Dienstag dieser Woche fand unser Gespräch mit der Elektro-Truppe statt. Nach oder besser gesagt während der Besprechung gingen die Arbeiten auch schon gleich los, sodass die Rohbau-Elektrik schon am Ende des Tages fertig verlegt war.
Wir haben uns den Rest der Woche mit unserem Projekt Dachunterstände streichen beschäftigt.
Am Mittwoch Abend haben wir erstmal alle Löcher zugespachtelt, damit wir am Donnerstag mit dem ersten Anstrich starten konnten. Nach Feierabend ging es Donnerstag und Freitag zum Haus und der erste Anstrich war Freitag Abend fertig. Am Samstag konnten wir dann ja früher starten und haben den zweiten Anstrich angebracht. Wir hatten mal wieder totales Glück mit dem Wetter. Sonnenschein pur, da hat das Ganze ja fast Spaß gemacht. Jetzt ist alles schön "reinweiß".
Auf dem Foto erkennt man wahrscheinlich keinen Unterschied, da das Holz schon weiß grundiert war aber wenn man davor steht, ist es ein großer Unterschied. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Das Gerüst soll bald abgebaut werden, deshalb haben wir uns auch gleich an die Dachunterstände gemacht, als sie angebaut waren.
Am Freitag Mittag hat sich die Sanitärfirma gemeldet und Montag haben wir einen Termin mit ihnen auf der Baustelle. Es gibt keinen Tag, an dem nichts passiert.
Da hätte ich ja fast vergessen zu schreiben, dass der Maurer die Rollschichten unter den Fenstern schon fast fertig hat.
Wir haben uns den Rest der Woche mit unserem Projekt Dachunterstände streichen beschäftigt.
Am Mittwoch Abend haben wir erstmal alle Löcher zugespachtelt, damit wir am Donnerstag mit dem ersten Anstrich starten konnten. Nach Feierabend ging es Donnerstag und Freitag zum Haus und der erste Anstrich war Freitag Abend fertig. Am Samstag konnten wir dann ja früher starten und haben den zweiten Anstrich angebracht. Wir hatten mal wieder totales Glück mit dem Wetter. Sonnenschein pur, da hat das Ganze ja fast Spaß gemacht. Jetzt ist alles schön "reinweiß".
Auf dem Foto erkennt man wahrscheinlich keinen Unterschied, da das Holz schon weiß grundiert war aber wenn man davor steht, ist es ein großer Unterschied. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Das Gerüst soll bald abgebaut werden, deshalb haben wir uns auch gleich an die Dachunterstände gemacht, als sie angebaut waren.
Am Freitag Mittag hat sich die Sanitärfirma gemeldet und Montag haben wir einen Termin mit ihnen auf der Baustelle. Es gibt keinen Tag, an dem nichts passiert.
Da hätte ich ja fast vergessen zu schreiben, dass der Maurer die Rollschichten unter den Fenstern schon fast fertig hat.
Montag, 10. Oktober 2011
Es ist viel passiert!
Lange haben wir uns nicht mehr hier gemeldet, dementsprechend lang wird nun die aktuelle Beschreibung.
Am 04.10.2011 waren wir auf der Baustelle und konnten den fertig verschindelten Schornstein bewundern.
Unsere Regenfallrohre sind angebaut, allerdings noch nicht mit den Regenrinnen verbunden.
Im Haus haben sich nur Kleinigkeiten geändert. Zum einen wurde das Velux-Fenster "freigelegt". Das gibt schön Licht im Treppenaufgang und Obergeschossflur.
Weiterhin wurde die Öffnung zum Spitzboden mit Folie verschlossen, damit es da oben, wenn der Estrich Feuchtigkeit ins Haus bringt, nicht anfängt zu schimmeln.
Leider haben wir heute erfahren, dass der Schornsteinfeger nicht wie angekündigt schon die Rohbauabnahme erledigt hat, sondern erst morgen kommt. Ist natürlich etwas ungünstig, wo der Schornstein von außen verschindelt und der Dachboden zugeklebt ist...
Weiter geht es mit dem 05.10.2011. Jetzt haben wir Lichtschächte. Die Gitter oben drauf sind noch so schön blank :-) Da wir den Kellersockel verblenden lassen wollten, konnten die Lichtschächte nicht wie im Bauzeitenplan steht gleichzeitig mit dem Schwarzanstrich des Kellers gemacht werden. Zuerst musste das Haus verblendet werden und dann kamen die Lichtschächte. Deshalb haben wir im Bauzeitenplan das Datum der Fertigstellung auch grün (also planmäßig) eingetragen.
Den Rest der Woche passierte nichts und dann kam heute, der 10.10.2011...
... früh ging es los mit einem Anruf von unserem Gutachter. Aufgrund seines Urlaubs kommt seine Vetretung zur nächsten Baubegehung. Uns soll es recht sein.
Dann rief der Elektriker an. Nochmal kurz nebenbei, morgen ist das Treffen mit ihm auf der Baustelle, um die Verkabelung der Bude zu besprechen. Wir hätten im Vorfeld nicht geahnt, wie viel Zeit dafür draufgeht, sich zu entscheiden, wo man Steckdosen oder (fast noch schlimmer) Lampenauslässe haben möchte. Zurück zum Anruf: Der Elektriker meinte, dass der Termin morgen wohl nicht stattfinden könnte, weil weder Fenster noch Außentüren eingebaut wären und auch die Sohle noch nicht abgeklebt wäre. Der Bauleiter war, wie in letzter Zeit häufiger, diesmal auch für den Elektriker nicht erreichbar. Also musste Basti losfahren zur Baustelle. Und siehe da. Es wuselten fleißige Handwerker auf der Baustelle herum. Die Sohle war abgeklebt und die Fenster wurden gerade eingebaut. Außerdem wurden die Dachüberstände angebaut. Dann müssen wir in den nächsten Tagen mal zum Pinsel greifen.
Abends waren wir nochmal im Haus (mit eigenem Haustürschlüssel) und da war alles fertig und die Zimmermänner waren gerade am Ausfegen. Von außen passiert nun nicht mehr viel, die Regenfallrohre sind jetzt auch schon mit den Regenrinnen verbunden.
Keine Angst, die weißen Flecken auf den Fotos sind "nur" Regen, keine Schneeflocken :-)
Wollen wir mal hoffen, dass der Winter noch auf sich warten lässt.
Wir haben nämlich am 30.09.2011 einen Brief von TEAM bekommen, dass wir die Hausanschlüsse zwischen dem 30.10.2011 und dem 17.11.2011 legen lassen sollen, da dann das Gerüst weg ist und danach der Estrich gegossen werden soll. Da käme gefrorener Boden natürlich etwas ungelegen. Aber eigentlich sind wir beide Glückskinder, was das Wetter angeht. Wenn uns Termine gaaanz wichtig sind, ist immer gutes Wetter. Toi toi toi :-)
Achso, der Termin mit dem Elektriker findet morgen durch die viele getane Arbeit unserer lieben Handwerker natürlich statt.
Am 04.10.2011 waren wir auf der Baustelle und konnten den fertig verschindelten Schornstein bewundern.
Unsere Regenfallrohre sind angebaut, allerdings noch nicht mit den Regenrinnen verbunden.
Im Haus haben sich nur Kleinigkeiten geändert. Zum einen wurde das Velux-Fenster "freigelegt". Das gibt schön Licht im Treppenaufgang und Obergeschossflur.
Weiterhin wurde die Öffnung zum Spitzboden mit Folie verschlossen, damit es da oben, wenn der Estrich Feuchtigkeit ins Haus bringt, nicht anfängt zu schimmeln.
Leider haben wir heute erfahren, dass der Schornsteinfeger nicht wie angekündigt schon die Rohbauabnahme erledigt hat, sondern erst morgen kommt. Ist natürlich etwas ungünstig, wo der Schornstein von außen verschindelt und der Dachboden zugeklebt ist...
Weiter geht es mit dem 05.10.2011. Jetzt haben wir Lichtschächte. Die Gitter oben drauf sind noch so schön blank :-) Da wir den Kellersockel verblenden lassen wollten, konnten die Lichtschächte nicht wie im Bauzeitenplan steht gleichzeitig mit dem Schwarzanstrich des Kellers gemacht werden. Zuerst musste das Haus verblendet werden und dann kamen die Lichtschächte. Deshalb haben wir im Bauzeitenplan das Datum der Fertigstellung auch grün (also planmäßig) eingetragen.
Den Rest der Woche passierte nichts und dann kam heute, der 10.10.2011...
... früh ging es los mit einem Anruf von unserem Gutachter. Aufgrund seines Urlaubs kommt seine Vetretung zur nächsten Baubegehung. Uns soll es recht sein.
Dann rief der Elektriker an. Nochmal kurz nebenbei, morgen ist das Treffen mit ihm auf der Baustelle, um die Verkabelung der Bude zu besprechen. Wir hätten im Vorfeld nicht geahnt, wie viel Zeit dafür draufgeht, sich zu entscheiden, wo man Steckdosen oder (fast noch schlimmer) Lampenauslässe haben möchte. Zurück zum Anruf: Der Elektriker meinte, dass der Termin morgen wohl nicht stattfinden könnte, weil weder Fenster noch Außentüren eingebaut wären und auch die Sohle noch nicht abgeklebt wäre. Der Bauleiter war, wie in letzter Zeit häufiger, diesmal auch für den Elektriker nicht erreichbar. Also musste Basti losfahren zur Baustelle. Und siehe da. Es wuselten fleißige Handwerker auf der Baustelle herum. Die Sohle war abgeklebt und die Fenster wurden gerade eingebaut. Außerdem wurden die Dachüberstände angebaut. Dann müssen wir in den nächsten Tagen mal zum Pinsel greifen.
Abends waren wir nochmal im Haus (mit eigenem Haustürschlüssel) und da war alles fertig und die Zimmermänner waren gerade am Ausfegen. Von außen passiert nun nicht mehr viel, die Regenfallrohre sind jetzt auch schon mit den Regenrinnen verbunden.
| Ansicht vom Garten aus |
| Westansicht |
| Ostansicht |
| Straßenansicht |
Wollen wir mal hoffen, dass der Winter noch auf sich warten lässt.
Wir haben nämlich am 30.09.2011 einen Brief von TEAM bekommen, dass wir die Hausanschlüsse zwischen dem 30.10.2011 und dem 17.11.2011 legen lassen sollen, da dann das Gerüst weg ist und danach der Estrich gegossen werden soll. Da käme gefrorener Boden natürlich etwas ungelegen. Aber eigentlich sind wir beide Glückskinder, was das Wetter angeht. Wenn uns Termine gaaanz wichtig sind, ist immer gutes Wetter. Toi toi toi :-)
Achso, der Termin mit dem Elektriker findet morgen durch die viele getane Arbeit unserer lieben Handwerker natürlich statt.
Dienstag, 27. September 2011
Verblendung fertig
Nun sind alle 4 Außenwände verblendet. Sieht richtig schick aus. Dann können ja bald die Fenster und Türen kommen. Die Dachdecker waren auch wieder da und haben die letzten Dachziegel an der einen Giebelseite aufgelegt. Nun können wir guten Gewissens die Rechnung bezahlen. Wir hatten TEAM vorab eine Mail geschickt, dass die Rechnung vor Fertigstellung des Gewerkes bei uns war und wir deshalb nicht innerhalb der gesetzten Frist von 7 Tagen zahlen werden sondern erst, wenn das Dach wirklich gedeckt ist. Das hat gut funktioniert, es hat sich keiner darüber beschwert. Nebenbei hat der Maurer den Auschnitt in der Wand zwischen Wohnzimmer und Flur vergrößert, da dieser zu schmal war und somit die eine Reinigungsklappe nicht passte. Jetzt ist sie da, wo sie sein soll.
Mal überlegen, gibt es sonst noch was Neues?
Achja, wir wussten ja nicht, wann wir die Schornstein-Rohbau-Abnahme in die Wege leiten sollen. Unseren Bauleiter haben wir die gesamte Woche nicht erreicht und er hat auch nicht, wie wir es sonst von ihm gewohnt sind, zurückgerufen. Vielleicht hat Herr Clemens ja Urlaub??? Keine Ahnung.
Wir haben dann den Maurer gefragt und er sagte, dass der Schornstein soweit fertig zur Abnahme sei. Gut, dann den Schornsteinfeger angerufen und er sagte, er kommt Dienstag oder Mittwoch und schickt uns dann die Unterlagen zu. Perfekt, wiedermal haben wir einen Punkt abgehandelt.
Gestern haben wir noch Post von der Firma Ökohus erhalten und zwar das Abnahmeprotokoll unserer Tiefenbohrungen. Es wurde 2x65m tief gebohrt und wir haben hauptsächlich bis ganz nach unten abwechselnd Sand, Feinsand und Mittelsand. Vereinzelt mal ein wenig "Schluff" dazwischen. Auch dabei war unser TEAM-Lageplan, in den nun die Lage der 2 Bohrungen und deren Verbindung zum Hauswirtschaftsraum verzeichnet ist. Diese Zeichnung wurde per Hand mit einem Fineliner erstellt. Wir sind wirklich gespannt, wie die ganzen anderen Leitungen (Strom, Frisch- und Abwasser) da noch verlegt werden, ohne dass eine der Leitungen gekappt oder beschädigt wird. Naja, soll nicht unser Problem sein und wir vertrauen darauf, dass keiner der Zuständigen zum ersten Mal so eine Hauseinführung macht.
Mal überlegen, gibt es sonst noch was Neues?
Achja, wir wussten ja nicht, wann wir die Schornstein-Rohbau-Abnahme in die Wege leiten sollen. Unseren Bauleiter haben wir die gesamte Woche nicht erreicht und er hat auch nicht, wie wir es sonst von ihm gewohnt sind, zurückgerufen. Vielleicht hat Herr Clemens ja Urlaub??? Keine Ahnung.
Wir haben dann den Maurer gefragt und er sagte, dass der Schornstein soweit fertig zur Abnahme sei. Gut, dann den Schornsteinfeger angerufen und er sagte, er kommt Dienstag oder Mittwoch und schickt uns dann die Unterlagen zu. Perfekt, wiedermal haben wir einen Punkt abgehandelt.
Gestern haben wir noch Post von der Firma Ökohus erhalten und zwar das Abnahmeprotokoll unserer Tiefenbohrungen. Es wurde 2x65m tief gebohrt und wir haben hauptsächlich bis ganz nach unten abwechselnd Sand, Feinsand und Mittelsand. Vereinzelt mal ein wenig "Schluff" dazwischen. Auch dabei war unser TEAM-Lageplan, in den nun die Lage der 2 Bohrungen und deren Verbindung zum Hauswirtschaftsraum verzeichnet ist. Diese Zeichnung wurde per Hand mit einem Fineliner erstellt. Wir sind wirklich gespannt, wie die ganzen anderen Leitungen (Strom, Frisch- und Abwasser) da noch verlegt werden, ohne dass eine der Leitungen gekappt oder beschädigt wird. Naja, soll nicht unser Problem sein und wir vertrauen darauf, dass keiner der Zuständigen zum ersten Mal so eine Hauseinführung macht.
Dienstag, 20. September 2011
Giebelwände verblendet
Wie der heutige Titel verrät, wurden beide Giebelwände von außen fertig verblendet. Wenn man also dierekt von vorne oder hinten auf das Haus schaut, sieht es schon fast fertig aus. Leider fehlen immer noch die letzten Dachpfannen auf dem Dach :-(
Weiterhin beschäftigt uns nun die Frage, wann wir den Bezirksschornsteinfeger zur Rohbau-Abnahme des Schornsteins bestellen sollen und ob wir da irgendein bestimmtes Formular benötigen. Tja, unser Bauleiter wirds wissen, leider haben wir ihn heute nicht erreicht. Auf der anderen Seite, könnten TEAM sich wegen solcher Dinge ja auch mal von sich aus melden. Wir werden sehen, morgen rufen wir erneut beim Bauleiter an.
Nicht zu vergessen, die Beweisfotos, dass es voran geht, als kleine Vorher-Nachher-Show:
Was so ein paar Dachpfannen und bunte Steine schon ausrichten.
Weiterhin beschäftigt uns nun die Frage, wann wir den Bezirksschornsteinfeger zur Rohbau-Abnahme des Schornsteins bestellen sollen und ob wir da irgendein bestimmtes Formular benötigen. Tja, unser Bauleiter wirds wissen, leider haben wir ihn heute nicht erreicht. Auf der anderen Seite, könnten TEAM sich wegen solcher Dinge ja auch mal von sich aus melden. Wir werden sehen, morgen rufen wir erneut beim Bauleiter an.
Nicht zu vergessen, die Beweisfotos, dass es voran geht, als kleine Vorher-Nachher-Show:
| Vorher: Straßenseite |
| Nachher Straßenseite |
| Vorher: Gartenseite |
| Nachher: Gartenseite (noch mit "Lücke" im Dach) |
| Hier erkennt man die Verblender-Farbe etwas besser. |
Mittwoch, 14. September 2011
Von Dachziegeln, Schornsteinen und Verblendern
Mittlerweile ist das Obergeschoss von innen komplett gedämmt und gemauert.
Und auch außen ging es weiter. Die Dachziegel liegen bis auf eine kleine Fläche auf der hinteren Giebelseite und am heute entstandenen Schornstein.
Die Rechnung haben wir allerdings schon bekommen für die Dachdecker- und Dachklempnerarbeiten ... bezahlen werden wir diese aber erst, wenn das Dach vollständig gedeckt ist.
Außerdem hat der Maurer mit der Verblendung begonnen, unser Haus bekommt nun Farbe.
Für diejenigen, die es interessiert, haben wir hier einmal die Fabrikate der Dachziegel und der Verblendung:
Dachpfannen -> Röben, Flandern Plus anthrazit, engobiert
Verblendung -> Röben, Formback hellrot-bunt
Man kann gut erkennen, wo der Kellersockel verblendet wurde, da ist nämlich eine kleine Stufe im Verblender. Wir sind froh uns für diese Variante entschieden zu haben, statt den Sockel zu verputzen.
Noch ist der Schornstein ein bisschen nackt, das wird sich aber auch bald ändern.
Und auch außen ging es weiter. Die Dachziegel liegen bis auf eine kleine Fläche auf der hinteren Giebelseite und am heute entstandenen Schornstein.
Die Rechnung haben wir allerdings schon bekommen für die Dachdecker- und Dachklempnerarbeiten ... bezahlen werden wir diese aber erst, wenn das Dach vollständig gedeckt ist.
Außerdem hat der Maurer mit der Verblendung begonnen, unser Haus bekommt nun Farbe.
Für diejenigen, die es interessiert, haben wir hier einmal die Fabrikate der Dachziegel und der Verblendung:
Dachpfannen -> Röben, Flandern Plus anthrazit, engobiert
Verblendung -> Röben, Formback hellrot-bunt
Man kann gut erkennen, wo der Kellersockel verblendet wurde, da ist nämlich eine kleine Stufe im Verblender. Wir sind froh uns für diese Variante entschieden zu haben, statt den Sockel zu verputzen.
| Die Frontansicht verändert sich stetig. |
| Im Wohnzimmer beginnt der Schornstein |
| und hier endet er. |
Dienstag, 6. September 2011
Was für eine Woche...
... oder besser gesagt: Es ist viel passiert.
Hatten wir zum letzten Eintrag gerade mal die Decke auf dem Erdgeschoss, sieht der Bau nun tatsächlich nach einem Haus aus.
Ein kleiner Rückblick:
30.08.2011:
Wir hatten am 29.08.2011 einen Anruf vom Bauleiter erhalten, wir sollen den Keller leerpumpen, da der Estrichleger für den Keller schon mehrfach da gewesen wäre und nichts machen konnte. Uns ist nicht ganz klar, was der Estrichleger schon bei uns will und zum anderen warum man uns nicht schon nach seinem ersten erfolglosen Besuch anruft. Dieser war aufgrund des starken Regens der letzten Tage bzw. Wochen mit grob geschätzt 5000 Liter Wasser vollgelaufen. Immerhin konnte so schon mal die Dichtheit des Kellers bewiesen werden, denn es ist kein Wasser durch die Wände nach außen gedrungen. Bewaffnet mit Pumpe und Jannas Vater ging es zum Bau, allerdings zogen wir unverrichteter Dinge wieder ab, denn die Zimmermänner waren da und hatten ihren ersten großen Auftritt. Sie kamen mit jeder Menge Holz und einem Kran. Kurze Zeit später begannen sie mit den Arbeiten am Dachstuhl.
Und am Ende des Tages war das meiste Holz auf dem Dach und die Eine Hälfte schon mit Plane vernagelt.
31.08.2011:
Nun ist auch die zweite Dachhälfte mit Folie versehen und der Maurer hat begonnen, die Giebelwände hochzuziehen.
01.09.2011:
Das große Keller-Leerpumpen beginnt. Die Maurer werkeln im Obergeschoss und unser Plan besteht darin, die Pumpe, die bis auf den Fußboden pumpen kann in den Keller abzuseilen und nach 3 Stunden wiederzukommen um den trockenen Keller zu bewundern.
Jaaaaa, so war der Plan.
Die tolle Pumpe hatte leider direkt einen Kurzschluss, so dass die Hauptsicherung unseres Baustromkasten heraussprang und auch die Maurer keinen Zugriff mehr auf ihre Elektronik hatten.
Neuer Plan, andere Pumpe. Diese kann leider nur höher Wasser einsaugen als der Wasserspiegel in unserem Keller war. Also haben wir eine Maurerbütt in den Keller gestellt, die Pumpe hinein getan, den Schwimmer der Pumpe hochgebunden, damit sie überhaupt pumpt und dann immer fleißig zu zweit das Wasser mit Eimern und Manneskraft in die Bütt geschippt.
Die Straße und den Graben auf der gegenüberliegenden Seite haben wir geflutet.
Wir wussten noch nicht, dass wir auch noch 4 Tage später Muskelkater haben sollten. Aber nach ca. 6 Stunden Wasserschippen (inkl. einer Currywurstpause) und noch einer zusätzlichen Stunde mit 2 Nasssaugern und jeder Menge Geschimpfe auf diese Arbeit hatten wir es endlich geschafft. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Thomas und Klaus für ihre Hilfe!!!
Die Maurer hatten auch ihr Werk beendet und somit sind wir stolze Besitzer von Giebelwänden.
02.09.2011:
Der Tag des Richtfests!!!
Wir waren schon früh in Neversdorf und bereiteten ordentlich vor, um 14 Uhr sollte es schließlich losgehen. Kurz vorher wurde die Suppe gebracht und schon kamen die ersten Gäste. Die Freunde und Familie erschienen. Die Nachbarn brachten den schönen Richtkranz mit. Ein großes Dankeschön nochmal dafür!!! Die Zimmermänner sagten den Richtspruch, was einen wirklich realisieren ließ, dann man bald Hausbesitzer ist. Leider ist das Glas nicht beim ersten Wurf zersprungen. Wir sind ja zum Glück nicht abergläubisch :-)
Ein nächstes Dankeschön geht hier an unsere Zimmermänner!!!
Dann wurde gegessen, getrunken, geschnackt und die Kinder konnten auf dem schönen Erdhügel spielen. Das Wetter spielte glücklicherweise super mit und so konnten wir bis zu guter letzt im "Garten" sitzen.
Die letzten Gäste verabschiedeten sich gegen 23Uhr. Wir probierten dann noch etwas aufzuräumen aber mit nur einer Taschenlampe machte es wenig Sinn und so wurden die Reste am nächsten Tag entsorgt.
Aller guten Dinge sind drei und somit noch ein drittes Dankeschön an Sigrid, Klaus und Ilona für das Helfen beim Aufräumen und Danke an alle für die schönen Geschenke und Glückwünsche!!!
05.09.2011:
Die Zimmermänner sind weiterhin fleißig. Nun ist im Obergeschoss schon die Dämmung an der Wand und ist auf einer Seite bereits hinter der Dampfsperre verschwunden.
Außerdem wurde unser Dachflächenfenster eingebaut. Wahnsinn, das erste Fenster ist da.
Hatten wir zum letzten Eintrag gerade mal die Decke auf dem Erdgeschoss, sieht der Bau nun tatsächlich nach einem Haus aus.
Ein kleiner Rückblick:
30.08.2011:
Wir hatten am 29.08.2011 einen Anruf vom Bauleiter erhalten, wir sollen den Keller leerpumpen, da der Estrichleger für den Keller schon mehrfach da gewesen wäre und nichts machen konnte. Uns ist nicht ganz klar, was der Estrichleger schon bei uns will und zum anderen warum man uns nicht schon nach seinem ersten erfolglosen Besuch anruft. Dieser war aufgrund des starken Regens der letzten Tage bzw. Wochen mit grob geschätzt 5000 Liter Wasser vollgelaufen. Immerhin konnte so schon mal die Dichtheit des Kellers bewiesen werden, denn es ist kein Wasser durch die Wände nach außen gedrungen. Bewaffnet mit Pumpe und Jannas Vater ging es zum Bau, allerdings zogen wir unverrichteter Dinge wieder ab, denn die Zimmermänner waren da und hatten ihren ersten großen Auftritt. Sie kamen mit jeder Menge Holz und einem Kran. Kurze Zeit später begannen sie mit den Arbeiten am Dachstuhl.
Und am Ende des Tages war das meiste Holz auf dem Dach und die Eine Hälfte schon mit Plane vernagelt.
31.08.2011:
Nun ist auch die zweite Dachhälfte mit Folie versehen und der Maurer hat begonnen, die Giebelwände hochzuziehen.
01.09.2011:
Das große Keller-Leerpumpen beginnt. Die Maurer werkeln im Obergeschoss und unser Plan besteht darin, die Pumpe, die bis auf den Fußboden pumpen kann in den Keller abzuseilen und nach 3 Stunden wiederzukommen um den trockenen Keller zu bewundern.
Jaaaaa, so war der Plan.
Die tolle Pumpe hatte leider direkt einen Kurzschluss, so dass die Hauptsicherung unseres Baustromkasten heraussprang und auch die Maurer keinen Zugriff mehr auf ihre Elektronik hatten.
Neuer Plan, andere Pumpe. Diese kann leider nur höher Wasser einsaugen als der Wasserspiegel in unserem Keller war. Also haben wir eine Maurerbütt in den Keller gestellt, die Pumpe hinein getan, den Schwimmer der Pumpe hochgebunden, damit sie überhaupt pumpt und dann immer fleißig zu zweit das Wasser mit Eimern und Manneskraft in die Bütt geschippt.
Die Straße und den Graben auf der gegenüberliegenden Seite haben wir geflutet.
Wir wussten noch nicht, dass wir auch noch 4 Tage später Muskelkater haben sollten. Aber nach ca. 6 Stunden Wasserschippen (inkl. einer Currywurstpause) und noch einer zusätzlichen Stunde mit 2 Nasssaugern und jeder Menge Geschimpfe auf diese Arbeit hatten wir es endlich geschafft. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Thomas und Klaus für ihre Hilfe!!!
Die Maurer hatten auch ihr Werk beendet und somit sind wir stolze Besitzer von Giebelwänden.
02.09.2011:
Der Tag des Richtfests!!!
Wir waren schon früh in Neversdorf und bereiteten ordentlich vor, um 14 Uhr sollte es schließlich losgehen. Kurz vorher wurde die Suppe gebracht und schon kamen die ersten Gäste. Die Freunde und Familie erschienen. Die Nachbarn brachten den schönen Richtkranz mit. Ein großes Dankeschön nochmal dafür!!! Die Zimmermänner sagten den Richtspruch, was einen wirklich realisieren ließ, dann man bald Hausbesitzer ist. Leider ist das Glas nicht beim ersten Wurf zersprungen. Wir sind ja zum Glück nicht abergläubisch :-)
Ein nächstes Dankeschön geht hier an unsere Zimmermänner!!!
Dann wurde gegessen, getrunken, geschnackt und die Kinder konnten auf dem schönen Erdhügel spielen. Das Wetter spielte glücklicherweise super mit und so konnten wir bis zu guter letzt im "Garten" sitzen.
Die letzten Gäste verabschiedeten sich gegen 23Uhr. Wir probierten dann noch etwas aufzuräumen aber mit nur einer Taschenlampe machte es wenig Sinn und so wurden die Reste am nächsten Tag entsorgt.
Aller guten Dinge sind drei und somit noch ein drittes Dankeschön an Sigrid, Klaus und Ilona für das Helfen beim Aufräumen und Danke an alle für die schönen Geschenke und Glückwünsche!!!
05.09.2011:
Die Zimmermänner sind weiterhin fleißig. Nun ist im Obergeschoss schon die Dämmung an der Wand und ist auf einer Seite bereits hinter der Dampfsperre verschwunden.
Außerdem wurde unser Dachflächenfenster eingebaut. Wahnsinn, das erste Fenster ist da.
Heute, 06.09.2011:
Gestern wurde schon mit dem Anbauen der Regenrinnen begonnen und nun sind diese an allen 4 Dachseiten angebracht. Das Dach hat sich noch weiter verändert und zwar haben wir auf der einen Dachseite schon die Dachpfannen.
Was wir durch Zufall entdeckt haben: Die Erdwärme-Anschlüsse wurden in den Hauswirtschaftsraum im Keller verlegt.
Auf einer Seite im Obergeschoss wurde die Lattung angebracht.
So, das war viel Neues. Hoffen wir, dass es weiterhin so problemlos vorangeht.
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