Heute morgen um halb neun war unser Bauanlaufgespräch mit Basti, unserem Bauleiter, Erdbauer und Maurer. Eine gute Information war, dass unser Baustrom so in Ordnung ist. Die Entfernung zum Grundstück und die Straßenquerung stellen kein Problem dar.
Ebenfalls sehr erfreulich ist, dass wir keine Baustraße benötigen. Wir müssen lediglich eine Abstellfläche für Materialien auf dem Grundstück vorbereiten lassen.
Der Maurer hatte eine schöne Überraschung für uns. Da wir das Haus 50cm höher setzen müssen (siehe Keller-Terror), war in der Planungsphase die Frage, ob man den Sockel verputzt oder wie den Rest des Hauses verblendet. Uns war die zweite Option lieber aber unser Bauzeichner sagte damals plötzlich, dass das doch nicht ginge. Heute bot uns dann der Maurer die Verblend-Variante wieder an und Basti nahm an.
Jetzt geht es Schlag auf Schlag.
Unser Erdbauer möchte nächste Woche (evtl. auch schon dieses Wochenende) die Baugrube ausheben und dann wird nächste Woche die Sohle erstellt. Jetzt passiert hier richtig was.
Den Bauzeitenplan erhalten wir nach Fertigstellung der Sohlplatte. Dieser ist dann auch hier im Blog zu finden.
Weiter ging es heute Nachmittag um 16 Uhr. Wir trafen uns mit unserem Baugutachter auf dem Grundstück und überreichten ihm alle benötigten Unterlagen. Wir denken, dass es sehr sinnvoll ist, einen externen Sachverständigen immer mal wieder den Bau überprüfen zu lassen. Es war ein sehr positives Treffen, da seine Arbeitsweise mit unseren Wünschen übereinstimmte und wir denken, dass es eine angenehme Zusammenarbeit wird.
Irgendjemand hat unsere Absteckung an einer Stelle über den Haufen gefahren. Unser Glück war, dass ein Holzpflock noch in der Erde steckte und die anderen beiden Holzstücke noch zusammengenagelt auf dem Boden lagen. So konnten wir es zum Glück annähernd so schön wie zu Beginn aufstellen. Hoffen wir mal, dass später niemand in unsere Baugrube oder in die Wände fährt...
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